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Alpine Seismics
Hergestellt 1988 von TV-Film-Studio Hildesheim\nFeldsupervisor Hans Werner, Schnitt und Text Gehard Keppner\nDer Film hat eine der spektakulärsten seismischen Vermessungen zum Gegenstand, die je unternommen wurden. Östlich des Genfer Sees und aus den Niederungen des Rhonetals emporsteigend war die weit über 2000 Meter aufragende Felsmauer der Präalpes zu überwinden. Nicht weniger als sechs unterschiedliche Typen seismischer Energieanreger standen fast gleichzeitig im Einsatz und verlangten nach präziser Feinabstimmung: Vibratoren, schwere und mittlere Bohrgeräte, daneben ultraleichte Systeme, die mittels Hubschrauber auf hohe Bergrücken abgesetzt werden mussten. In stark geneigtem Gelände kamen handgesteuerte Gesteinshämmer zum Einsatz. Die logistischen Probleme waren enorm. Der Film zeigt alle Operationen, die bei einer seismischen Messung großen Stils zu bewältigen sind: Planung, Erkundung, Vermessung, Bohr-, Lade- und Sprengarbeiten, Auslegen von Kabeln und Geophonen und enlich Registrierung der Signale. Das gute Wetter begünstigte die Operation und gab H. Werner Gelegenheit, das Filmteam sinnvoll zu steuern und keine Facette des Projektes ungefilmt zu lassen. Das Ergebnis ist ein Lehrfilm, der die Komplexität einer seismischen Messung umfassend demonstriert.\nAuftraggeber der Vermessung: Petrosvibri S.A. Schweiz.\n(Die Messcampagne ist in Report-Heft 3+4/89 in einem reich bebilderten Artikel der Herren